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Familienabend 2015
vom 08.05.2015


Alle Jahre wieder, gibt's etwas mehr als unsere Lieder!
Was alle Stimmen da so machen, ist mal zum Staunen, mal zum Lachen.                                                       
Spaß zu haben - sich erlaben, das soll diesen Abend tragen.                                                                             
Was Mitglieder stets verband, wird Familienabend genannt.

Am 25. April war es wieder soweit. Der Familienabend wurde im evangelischen Gemeindehaus gefeiert. Als Gäste konnten Bürgermeister Ralf Trettner und seine Gattin, sowie der 1. Vorsitzende des GSV, Jörg Hopf, von Bernhard Stöhrer  begrüßt werden.                                                                                                                        
Wie es sich für einen Gesangverein gehört, wurde der Abend mit Gesang eröffnet. 
Nachdem sich alle am Buffet gestärkt hatten konnte das Programm beginnen. 
Als langjährige Sängerinnen wurden Elke Brix für 50 Jahre und Hannelore Maier für 40 Jahre aktiv singen geehrt. Den Personen, die das ganze Jahr über den Betrieb am Laufen gehalten hatten, wurde mit Blumen und Wein/Bier gedankt. Der Fotorückblick brachte einem so manches wieder in Erinnerung was die letzten zwölf Monate geschehen war.

Warten. Worauf? Auf das Programm des Sopran. Ja, warum sitzen die denn alle auf Stühlen und lesen Zeitung? Fast jede fragt, wann es denn endlich losgeht. Und dann ging es los. Wenn auch vorerst nur das rechte über das linke Bein geschlagen wurde.


Aber dabei blieb es natürlich nicht. Nach einer Weile erklang das Lied der Motivation. „ I det ja könne, wenn i wöllt, aber i will net.“ Die Damen machten klar, dass sie alles könnten, wenn sie denn nur wollten.


Den ganzen Abend erklang immer wieder das Lied von „Fernando, Alfredo und José“. Erst gegen Ende der Veranstaltung wurde dem Publikum erklärt, dass es sich eigentlich um „Luciano, Placido und José“ handelt, die heute dem geneigten Publikum „Aber Dich, gibt´s nur einmal für mich“ darbieten werden.


Irgendwas war eigenartig. Sie schienen am Boden festgewachsen zu sein. Die Erdanziehungskraft wurde ausgetrickst, denn die drei konnten sich nach hinten und zur Seite biegen, bis zum geht nicht mehr. Ein Vorhang verbarg das Geheimnis, und es wurde auch nicht aufgelöst. Jedenfalls gefiel dem Publikum die Nummer so gut, dass sie wiederholt werden musste.

Es ist jedes Jahr wieder aufs Neue interessant, was die Akteure auf die Beine stellen. Dem Sopran ist es auch diesmal gelungen das Publikum gut zu unterhalten. Vielen Dank dafür.

Christina Weller









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